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Hirse – Herrlich als Pasta

Hirse – die glutenfreie Multifunktionszutat!

Getreideliebling Hirse: glutenfreier Rohstoff mit Potenzial

Die Hirse hat in den letzten Jahren die westliche Küche erobert und ist als glutenfreies Getreide für Schär ein wertvoller Rohstoff . Durch den kontrollierten Anbau über eigene Vertragsbauern garantieren wir bei Schär seine sichere, nachvollziehbare Herkunft. Dabei werden die besten Hirsesorten gesät, die sich für die glutenfreie Verarbeitung als ideal erweisen. Ursprünglich stammt die Hirse aus Zentralasien. Im Rahmen unseres Forschungsprojekts „RE-CEREAL“ möchten wir bei Schär aber gezielt den Anbau von Hirse (neben Buchweizen und Hafer) im Alpengrenzraum zwischen Italien und Österreich fördern. Generell ist Hirse im Anbau auch deswegen interessant, weil sie nur einen kurzen Wachstumszyklus von ca. 90 Tagen hat. Das bietet einem Bauern, der sein Getreide im Juni erntet, die Möglichkeit, Hirse als Zweitfrucht nachzusäen, anstatt das Feld den Sommer über brach liegen zu lassen. Dabei bereichert die Hirse den Boden und kommt im Unterschied zu anderen Cerealien mit wenig Dünger und Wasser aus.

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Durch ihre vorteilhaften Back- und Verarbeitungseigenschaften und ihren harmonischen Geschmack ergänzt die Schär Hirse die vielfältigen Zutaten in den Schär Brotsorten, wie beispielsweise Schär Meisterbäckers Classic, Landbrot Mehrkorn und Schär Kaisersemmel. Als Hauptzutat der neuen Schär Pastarezeptur in den Fusilli und den Anellini ist Hirse ein echter Hit für Pastaliebhaber.

Glutenfreie Hirse als gesunde Zutat: Das steckt drin

Hirse ist ein glutenfreies Getreide von hoher Wertigkeit und enthält mehr Protein, Ballaststoffe und Mikronährstoffe als andere, häufiger verwendete glutenfreie Körner, wie Reis und Mais. Im Kontext einer ausgewogenen und abwechslungsreichen glutenfreien Ernährung gewinnt die Hirse zunehmend an Bedeutung. Das Pseudogetreide zeichnet sich durch einen hohen Gehalt an Mineralstoffen wie Phosphor und Eisen aus. Sie enthält sogar zwei- bis dreimal so viel Eisen wie Weizen und ist damit ein wertvoller Eisenlieferant und optimal für die Blutbildung. Außerdem sind Hirseproteine reich an wertvollen essenziellen, das heißt lebensnotwendigen Aminosäuren, insbesondere Methionin und Cystin. Und schmackhaft ist sie in der Küche auch noch: Die natürliche Süße der Hirse sorgt für ein verfeinertes Brotaroma.