Cleveres Meal-Prep geht anders.
Vor allem ist es eine Frage der richtigen Zutaten. Nämlich solcher, die zum Frühstück, Mittagessen, Abendessen und auch morgen noch gut schmecken, ohne dass es langweilig wird.
Cleveres Meal-Prep geht anders.
Vor allem ist es eine Frage der richtigen Zutaten. Nämlich solcher, die zum Frühstück, Mittagessen, Abendessen und auch morgen noch gut schmecken, ohne dass es langweilig wird.
Fünf Mahlzeiten bedeuten oft fünf völlig unterschiedliche Einkaufszettel. Zum Glück gibt es aber Zutaten, die echte Alleskönner sind.
Glutenfreie Nudeln kannst du heute Abend mit Pesto, morgen als Nudelsalat und übermorgen in der Suppe servieren.
Das Landbrot schmeckt zum Frühstück getoastet, mittags lecker belegt als Sandwich oder als Croûtons im Salat.
Je weniger Lebensmittel in deinem Einkaufskorb liegen, desto weniger gibst du aus und desto weniger Lebensmittel landen im Müll.
Preppe keine Mahlzeiten. Sondern Bausteine.
Zum Beispiel:
Diese Lebensmittel brauchst du nur einmal vorbereiten und kannst daraus ganz unterschiedliche Gerichte für deine Lunchbox zaubern.
Ein Wrap mit Hähnchenfleisch. Eine Nudelbowl. Ein Salat. Ein Sandwich.
Die gleichen Zutaten. Fünf verschiedene Kombinationen. Weniger Wahrscheinlichkeit, dass du es schon am Mittwoch satt hast.
Auf Social-Media-Plattformen sind Lunchboxen, die wie essbare Kunstgalerien aussehen, der Renner. Im echten Leben sind Mahlzeiten gefragt, die tatsächlich schmecken. Dafür gibt es eine einfache Formel:
Wie geschaffen zum Vorkochen für mehrere Tage, für clevere Resteverwertung und Lunchboxen, die keine Wünsche offen lassen.