Konservierungsstoffe im Brot? Nein  danke!

Konservierungsstoffe im Brot? Nein danke!

Konservierungsmittel verlängern die Haltbarkeit von Lebensmitteln und verbessern das Aussehen und den Geschmack.

Doch stehen sie unter dem Verdacht, unterschiedlichste Formen von Reaktionen hervorzurufen.

Wir von Schär verzichten seit jeher auf ihren Einsatz – und den vieler anderer unnötiger Zusatzstoffe. Der Gesundheit zuliebe.

Alle Brote von Schär sind gänzlich frei von Konservierungsstoffen. Dass unser Brot so lange haltbar ist, liegt an der Verwendung von Sauerteig. Hochwertige Rohstoffe, wie alte Getreidesorten, machen unsere Brote zusätzlich ernährungsphysiologisch wertvoll.

Können Konservierungsstoffe schädlich für mich sein?

Article121_Frau hat Kopfschmerzen

Ein allgemeines Verbot zur Verwendung von künstlichen Konservierungsmitteln gibt es nicht, obwohl deren Wirkungsweise bislang unzureichend erforscht ist. Kopfschmerzen, Durchfall, Übelkeit: Dies sind Symptome, die bei empfindlichen Menschen möglicherweise durch Konservierungsstoffe hervorgerufen werden können. Kleinkinder sind hierbei besonders gefährdet, weshalb die Stoffe in Babynahrung in der Regel nicht zugelassen sind.

Wie erkenne ich Konservierungsstoffe im Brot?

Article121_Frau Supermarkt Brot

Lies dir die Liste der Ingredienzien genau durch, Konservierungsstoffe müssen deklariert werden. Es gibt etwa 34 verschiedene Konservierungsmittel. Für Brot sind zwei gesetzlich erlaubt, nämlich Propionsäure und Sorbinsäure. Gesetzlich darf ein Laib Brot zu 500g immerhin 1g erhalten - wer also drei bis vier Scheiben Brot am Tag isst, nimmt immerhin 0,2g Konservierungsstoffe zu sich.