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Die neue Verpackung der beliebtesten Brotprodukte von Schär enthält ein Drittel weniger Kunststoff.

Dank beträchtlicher Investitionen in Planung, Recherche und Tests ist es unserem Team gelungen, den Kunststoffanteil der Verpackungen um mehr als ein Drittel zu reduzieren. Diese drastische Reduzierung wurde durch den Verzicht auf die Kunststoffschale ermöglicht. Die neue Verpackung ist insgesamt kleiner und verbraucht 38 % weniger Kunststoff.

Mit einem Anteil von 16 % am Gesamtumsatz zählen die Brote der Meisterbäckers-Reihe zu den beliebtesten Produkten aus dem Sortiment von Schär. Entsprechend werden sich die Änderungen an der Verpackung maßgeblich auf unsere Ökobilanz auswirken und den jährlichen Kunststoffverbrauch des Unternehmens um 15 % reduzieren (Angaben basierend auf der Umsatzprognose für 2023).

Die Verpflichtung, die hohe Qualität unseres beliebten Meisterbäckers-Brote in neuer Verpackung zu gewährleisten, war mit technischen Herausforderungen verbunden. Im ersten Schritt galt es, einen Verpackungshersteller zu finden, der die strengen Qualitäts- und Sicherheitsstandards von Schär erfüllt. Die Verpackungsfolie musste nicht nur zu 100 % luftdicht sein, sondern auch eine zügige und effiziente Produktion ermöglichen, um maximale Frische zu gewährleisten.

Dass Schär hohen Wert auf den Verzicht von Alkohol und Konservierungsstoffe legt, machte die Entwicklung eines geeigneten Materials zusätzlich zur Herausforderung. Nach der Entwicklung der neuen Abmessungen musste die Folie umfassenden Tests unterzogen werden, um gleichbleibende Sicherheit, Qualität und Frische zu gewährleisten.

<p>Neben der Reduzierung von Plastik trägt die neue Verpackung auch zu mehr Effizienz in der Logistik bei. Dank der kleineren Packungsgröße können wir 30 % mehr Brote pro Fahrt transportieren. Das bedeutet, dass wir jetzt für den Transport unserer <a href="/en-int/products/bread-and-bakery?S=maestro&sort_by=new&sort_order=DESC">Meisterbäckers-Brote</a> weltweit weniger Lkw benötigen. Dadurch verbessern wir unsere CO2-Bilanz, setzen rund 778 Lkw weniger pro Jahr ein und fahren jährlich 580.737 km weniger (Angaben basieren auf der Umsatzprognose für 2023).</p>