Pasta: Inbegriff für Genuss

Pasta: Inbegriff für Genuss

„Das Teigblatt muss die richtige Dicke haben und porös sein. Nur so bildet sich aus Fleischsauce und Béchamelsauce das perfekte Gleichgewicht der Aromen der echten emilianischen Lasagne.”, Chefkoch Sandro

Unser Küchenchef Sandro vereint den klassischen Geschmack italienischer Nudelgerichte mit moderner und raffinierter Haute Cuisine. Daher hat sich Schär an ihn gewandt, um die antike, raffinierte Kunst des Teigs zu erlernen und seine Pasta-Spezialitäten zu kreieren.

Die Kunst des richtigen Teigs

Hier geht es um Millimeter: Jede italienische Pasta-Spezialität erfordert eine mehr oder weniger dünne Ausarbeitung des Teigs, um das Gericht und seine Aromen bestmöglich hervorzuheben.

Je nach der Spezialität, die man herstellen möchte, braucht der Teig eine besondere Stärke und Verarbeitung: Für Lasagne zum Beispiel muss er dünn und porös sein, um die Sauce besser aufzunehmen und Schicht für Schicht zu unterstützen. Die Bewegungen müssen weich und gleichzeitig entschieden sein, um zu erreichen, dass sich beide Zutaten perfekt verbinden und die Oberfläche glatt und gleichmäßig bleibt.

Für alles die richtige Zeit

Die Früchte der besten italienischen Tradition erfordern neben den Fähigkeiten auch Geduld. Egal ob es sich um Bolognese-Sauce oder um die Füllung von Tortellini handelt, Zeit darf als Zutat niemals fehlen. Wenn sie ausreichend Zeit haben, entwickeln Fleisch, Gemüse und Gewürze ihre ganze Seele und ihren Geschmack, verbinden sich miteinander und bilden so einen einzigartigen, leckeren und unnachahmlichen Geschmack.

Der Genuss des Wartens

Zu beobachten, wie ein Gericht Schicht für Schicht, Zutat für Zutat entsteht, hat fast etwas Magisches. Aber das Beste ist die Wartezeit, nachdem man ein Rezept in den Ofen geschoben hat, bis man es als Meisterwerk des Geschmacks wieder herausnehmen kann.