Getreide und Körner in unserem Brot

Getreide und Körner in unserem Brot

Was uns ins Brot kommt, will gut überlegt sein.

Die richtige Mischung aus Getreide und Körnern ist ausschlaggebend für unser knuspriges oder weiches Brot, für seinen einzigartigen Geschmack und natürlich für seine hohe Bekömmlichkeit.

Getreide & Co.

Article122_Quinoa und Koerner

Die Basis unserer Brote sind meist Reis und Mais. Hinzu gesellen sich hochwertige Zutaten wie Hirse, Quinoa, Sorghum, Buchweizen oder Kastanienmehl.

  • Die winzigen, gelben Hirsekörner - in Afrika ein Hauptnahrungsmittel - sind leicht verdaulich, reich an B-Vitaminen, Folsäure, Ballaststoffen und Mineralstoffen wie Zink und Eisen.
  • Zur Familie der Hirse gehört auch Sorghum. Mit wertvollen Mineral- und Ballaststoffen zählt es zu den wertvollsten Zutaten bei glutenfreier Ernährung.
  • Buchweizen ist ein echter Eiweißlieferant und unverkennbarer Geschmacksträger unserer Brote.
  • Quinoa, das heilige Korn der Inkas, ist kein Getreide sondern ein Fuchsschwanzgewächs und eine Quelle für Eiweiße, Ballast- und Mineralstoffe.

Wertvolle Kerne – Gesundheit mit Biss

Article122_Sonnenblumenkerne in Jutesaeckchen

Kerne sind ein Gewinn für jedes Brot: Sonnenblumenkerne und Leinsamen glänzen mit gesundheitsfördernden Nährstoffen und mehrfach ungesättigten Fettsäuren. Kerne sind von Natur aus voller Geschmack und sorgen für den richtigen „Biss“. Zudem sind sie reich an wertvollen Ballaststoffen, die eine gesunde Verdauung fördern. Experten empfehlen einen Verzehr von ca. 30 g pro Tag.

Kleie

Kleie wird aus den Schalen des Getreides gewonnen, wo sich neben dem Keim auch die meisten Nährstoffe des Getreidekorns befinden. Im Zuge der „Vollwerternährung“ gewann Kleie immer mehr an Bedeutung. Über den hohen Vitamin-, Mineral- und Ballaststoffanteil freut sich das persönliche Wohlbefinden ebenso sehr wie der Gaumen.