Follow me around Interrail

Follow me around – Interrail

Was, wenn nicht Europa mit einem Interrail-Ticket bereisen, ist denn die beste Möglichkeit, das Ende des Schuljahres zu feiern? Mach dich bereit zum Einsteigen und entdecke die Schönheit dieses Kontinents und die glutenfreien Spots entlang der Route!

Vittoria: 26 Jahre alt, ein Mädchen mit Zöliakie, das das Leben in vollen Zügen genießt.

Ein Trip durch Europa mit der Bahn war für mich als leidenschaftlicher Globetrotter seit jeher ein Traum von einem Abenteuer. Als mein Freund und ich also beschlossen, mit einem Interrail-Ticket per Zug Europa zu entdecken und endlich dieses Abenteuer zu „erleben“, war ich überglücklich!

Unsere zweiwöchige Reise führte uns - teils sitzend, teils liegend - nach Ungarn, Deutschland, Dänemark, Belgien und in die Niederlande.

Der erste Halt war Budapest. Die ungarische Hauptstadt mit ihrer jungen Atmosphäre war für mich Liebe auf den ersten Blick: Angefangen vom Musikfestival Sziget, das jährlich im Sommer auf einer Donauinsel stattfindet bis hin zum aufregenden Nachtleben in der Altstadt. Zudem ist Budapest für seine Thermalquellen und imposanten Bäder berühmt, die nach einer intensiven Nacht wahrhaft heilende Wirkung haben.

Budapest

Budapest bietet kulinarisch auch in Sachen glutenfrei eine große Auswahl, und wir hatten Lust auf etwas Ungewöhnliches. So landeten wir in der Nähe der alten Synagoge im Kajahu, wo man #socialeating ganz im Zeichen des digitalen Zeitalters erlebt und Speisen aus aller Welt probieren kann.

Unser zweiter Interrail-Stopp war Berlin, Deutschlands pulsierendes Herzstück. Wer noch nie da gewesen ist, dem kann ich nur empfehlen, dieses Reiseziel auf seine Wunschliste zu setzen, da es mit seiner Geschichte, zahlreichen Baudenkmälern, jungen, lebendigen Quartieren und seiner aufregenden Clubszene eine der schönsten Hauptstädte Europas ist. Mein Lieblingsort war mit Sicherheit die East Side Gallery, eine 1,5 km lange Open-Air-Galerie auf dem längsten noch erhaltenen Teilstück der Berliner Mauer. Ganz in der Nähe liegt das Restaurant SNAP Natural Fast Food, wo man einen Stopp für ein gemütliches glutenfreies oder veganes Mittagessen einlegen kann.

Berlin

Mit dem nächsten Zug ging es weiter nach Kopenhagen, in die beliebteste Stadt Dänemarks. Der Vibe der Stadt zog uns gleich in seinen Bann, ebenso die imposante Architektur, die einem auf Schritt und Tritt begegnet, oder das Hafenviertel Nyhavn, das seit dem 17.Jahrhundert bis heute ein beliebtes Vergnügungsviertel ist. Am besten haben wir bei “T.G.I. Friday’s” gegessen, eine internationale Restaurantkette, die viele ihrer Gerichte auch glutenfrei anbietet.

Copenhagen

Nächster Halt: Belgien! Wir haben nur einen einzigen Tag in Brüssel verbracht, aber dafür jeden einzelnen Moment in dieser schönen Stadt ausgiebig genossen. Leider habe ich es verpasst, die bekannten belgischen Waffeln Gaufres zu naschen, dafür aber andere Landesspezialitäten wie Miesmuscheln, Pommes frites und natürlich Schokolade probiert – selbstverständlich alles ohne Gluten und absolut lecker.

Brussels

Zu guter Letzt haben wir unsere Europareise in Amsterdam beendet! Hierzu habe ich einen eigenen Artikel mit Sehenswürdigkeiten und glutenfreien Lieblingsadressen in der niederländischen Hauptstadt verfasst. Hier geht’s zum Artikel !

Wo auch immer es dich in deinen Ferien hin verschlägt, die Schär App hilft dir, weltweit die besten glutenfreien Hotels, Restaurants und Geschäfte der Welt zu entdecken!

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